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Der Arbeitskreis Kommunikation

Der Arbeitskreis Kommunikation besteht heute aus drei ehemaligen Studenten der Universität Bonn. Wir trafen uns 1994 zum ersten Mal in den Seminaren bei Professor Dr. Juchem (1939-2003), der am damaligen Institut für Kommunikationsforschung und Phonetik lehrte. Bei Prof. Juchem setzten wir uns zwischen 1994 und 2003 mit verschiedenen Kommunikationstheorien auseinander, darunter insbesondere mit handlungstheoretischen Kommunikationstheorien und dem konstruktivistischen sowie systemtheoretischen Denken innerhalb der Kommunikationsforschung. Prof. Juchem war ein Schüler von Gerold Ungeheuer. In der Zeit bei Prof. Juchem begannen wir, uns mit dessen kommunikationstheoretischen Arbeiten vertraut zu machen.

Der Arbeitskreis bildete sich ungeplant. Er entstand dadurch, dass wir – anfangs zu viert – nach den Seminaren bei Prof. Juchem immer häufiger und immer länger vor dem Institut stehen blieben, um die Themen der Stunde weiter zu diskutieren. Diese spontanen Nachbesprechungen wurden bald in Cafés fortgeführt. Im Januar 2000 beteiligten wir uns an einem Symposion anlässlich des 60. Geburtstags von Prof. Juchem. Die Vorbereitungen zu dieser Veranstaltung im Wintersemester 1999/2000 können als der Zeitraum gesehen werden, in dem sich die Gruppe als regelmäßiger Arbeitskreis konstituierte. Die Sitzungen finden seit nunmehr über 10 Jahren regelmäßig im privaten Kreis statt.

Vom Wintersemester 2006/2007 bis inklusive Wintersemester 2010/2011 führten wir Übungen zu den Grundlagen der Kommunikationswissenschaften an der Universität Bonn durch. Während dieser Zeit wurde ein Programm für die Grundlagen der Kommunikationswissenschaften entwickelt und ausgebaut. Das Programm enthält im Wesentlichen die folgenden Teile:

Wir entwickeln die theoretischen Grundlagen zum Phänomen Kommunikation weiter. Wir tun dies neben der vollen Berufstätigkeit. Aus diesen Gründen geht die Entwicklung langsam voran. Sie ist dafür jedoch frei von wirtschaftlichen und institutionellen Zwängen.